Für die Behandlung von Typ 2-Diabetes stehen Medikamentenklassen mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verfügung. Das Vorliegen einer Nieren- oder Herzinsuffizienz, einer kardiovaskulären Erkrankung oder eines Insulinmangels beeinflusst die Therapie jedoch massgeblich.
Autoren
- Prof. Dr. med. Roger Lehmann
- Prof. Dr. med. Michel Burnier
- Prof. Dr. med. François Mach
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne