Patienten mit Fibromyalgiesyndrom (FMS) haben eine vergleichsweise geringe Muskelkraft der statischen und bewegenden Muskulatur. Das Wichtigste sei daher, die Patienten in Bewegung zu bringen. Regelmässiges Training bessert erwiesenermassen fast alle wesentlichen Symptome des FMS nachhaltig. Entsprechend hervorgehoben wird seine Bedeutung in der neuen Praxisleitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS).
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie
SGLT-2-i und GLP-1-RA: relevante Verbesserung renaler Endpunkte
- Wearables: Screening per Smartwatch?
Neue Studie zu Vorhofflimmern bei Hochrisikopatienten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Peristomale Hautgesundheit
Präventive Pflegemöglichkeiten im Fokus
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans