In einer nicht-interventionellen retrospektiven Studie der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der TU München konnte innerhalb eines grossen Patientenkollektivs durch fachärztliche dermatologische Begutachtung der Hautveränderungen und des Verlaufs aufgezeigt werden, dass sich die Reaktionen nicht auf bestimmte Impfstoffe beschränkten, nicht-allergischer Genese waren und sich in bekannte Reaktionsmuster unterteilen liessen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Osgood-Schlatter
Klinisches Erscheinungsbild, Diagnose und Behandlung
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Alopecia areata