Die SARS-CoV-2-Pandemie stellt Ärzte und Patienten vor besondere Herausforderungen – erst recht, wenn Letztere Vorerkrankungen haben und unter Immunsuppressiv wirkenden Medikamenten stehen. Forscher sind in mehreren aktuellen Studien der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen eine Infektion auf Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen haben kann.
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Lobus venae acygos
- Sponsored Content: Psoriasis-Arthritis
Ganzheitliche Therapie über verschiedene PsA-Manifestationen hinweg
- Sponsored Content: Podcast zur Impfprävention bei kardiopulmonalen Risikopatient:innen
Impfungen als integraler Bestandteil der kardiologischen und pneumologischen Prävention
- Atopische Dermatitis: immunologische Targets passgenau adressieren
Interleukin-Blockade oder OX40-(L)-Inhibition?
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber
Vom Screening bis zur multimodalen Intervention mit GLP-1-RA oder Resmetirom
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib