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  • Krafttraining in der kardialen Rehabilitation

Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation

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    • Sportmedizin
  • 6 minute read


Ein gezielt dosiertes Krafttraining ist heute ein etablierter Bestandteil der modernen kardialen Rehabilitation nach Myokardinfarkt. Neben dem Ausdauertraining gewinnt insbesondere die funktionelle Kräftigung an Bedeutung, da sie Muskelmasse, Belastbarkeit, Alltagsfunktion und subjektive Leistungsfähigkeit verbessern kann. Die folgenden fünf videobegleiteten Übungen zeigen, wie sich sichere, kontrollierte Kraftreize in die Betreuung von Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt integrieren lassen — vorausgesetzt, Indikationsstellung, Belastungssteuerung und klinischer Kontext werden sorgfältig berücksichtigt.

Nach einem Herzinfarkt steht zunächst die hämodynamische Stabilisierung und die stufenweise Wiederherstellung der körperlichen Belastbarkeit im Vordergrund. Während früher körperliche Schonung oft überbetont wurde, ist heute klar, dass ein strukturiert angeleitetes Training ein zentraler Pfeiler der Sekundärprävention ist. Neben positiven Effekten auf kardiorespiratorische Fitness, metabolische Parameter und funktionelle Kapazität kann ein moderates Krafttraining auch dazu beitragen, Dekonditionierung, Sarkopenie, Unsicherheit im Bewegungsverhalten und reduzierte Selbstwirksamkeit zu vermindern.

Für die Praxis entscheidend ist, dass Widerstandstraining nach Myokardinfarkt nicht isoliert, sondern als Bestandteil eines multimodalen Rehabilitationskonzepts verstanden wird. Voraussetzung sind eine adäquate medizinische Abklärung, klinische Stabilität, eine individuelle Risikostratifizierung sowie eine Instruktion zur Atemtechnik, Belastungswahrnehmung und Symptomwahrnehmung. Zu vermeiden sind insbesondere Pressatmung, unkontrollierte Spitzenbelastungen und schlecht steuerbare Belastungsformen.

Im Folgenden werden fünf Übungen vorgestellt, die sich im rehabilitativen Kontext gut einsetzen lassen, weil sie grosse Muskelgruppen adressieren, funktionell relevant sind und sich in der Regel technisch gut anleiten und dosieren lassen.

1. Beinstrecken

Das Video zeigt eine geführte Übung zur Kräftigung des Quadrizeps femoris in sitzender Position.

Die Beinstreckung ist für Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt vor allem deshalb interessant, weil sie eine kontrollierte, gut dosierbare Belastung der unteren Extremität ermöglicht. Der Quadrizeps ist eine Schlüsselstruktur für grundlegende Alltagsfunktionen wie Aufstehen, Hinsetzen, Treppensteigen und Gehen. Gerade nach Hospitalisation und reduzierter Aktivität ist hier häufig ein relevanter Kraftverlust zu beobachten.

Im rehabilitativen Setting bietet die Übung mehrere Vorteile: Sie ist durch die Maschinenführung technisch vergleichsweise einfach, reduziert koordinative Anforderungen und erlaubt eine präzise Steuerung von Bewegungsumfang und Widerstand. Für postinfarktische Patientinnen und Patienten kann dies hilfreich sein, um früh wieder Vertrauen in körperliche Belastung aufzubauen, ohne komplexe Ganzkörperübungen durchführen zu müssen.

Fachlich bedeutsam ist zudem, dass die Kräftigung der unteren Extremität die periphere muskuläre Leistungsfähigkeit verbessert. Dies kann die relative kardiovaskuläre Beanspruchung bei Alltagstätigkeiten senken, da Bewegungen ökonomischer ausgeführt werden. In der Folge profitieren nicht nur Mobilität und Funktion, sondern häufig auch Belastungstoleranz und Lebensqualität.

Worauf zu achten ist:

Die Bewegung sollte ruhig und ohne Schwung erfolgen. Pressatmung ist konsequent zu vermeiden. Sinnvoll ist eine moderate Intensität mit sauberer Technik und kontrollierter Exzentrik.

2. Erhöhter Liegestütz an Bank oder Box (Bench-/Box-Push-up)

Das Video zum erhöhten Liegestütz an einer Bank oder Box demonstriert eine alltagsnahe Übung zur Kräftigung von Brust-, Schulter- und Armmuskulatur.

Der Push-up an erhöhter Unterlage ist eine funktionelle Alternative zum klassischen Liegestütz und im kardialen Rehabilitationskontext besonders geeignet, weil sich die Belastung über die Höhe der Auflage sehr gut anpassen lässt. Je höher die Bank oder Box, desto geringer ist der Lastanteil des eigenen Körpergewichts und desto besser bleibt die Übung kontrollierbar.

Für Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt ist diese Übung sinnvoll, weil sie mehrere für den Alltag relevante Muskelgruppen gleichzeitig trainiert: Pectoralis major, Trizeps und vordere Schultermuskulatur. Diese sind unter anderem beim Abstützen, Aufstehen, Tragen und bei vielen Transferbewegungen relevant. Zudem fördert die Übung die intermuskuläre Koordination und die Rumpfspannung.

Im Unterschied zu isolierten Maschinenübungen hat der erhöhte Liegestütz einen höheren funktionellen Übertrag. Gerade in späteren Rehabilitationsphasen oder im ambulanten Setting kann dies hilfreich sein, um den Übergang von betreuter Bewegungstherapie zu eigenständiger Aktivität zu erleichtern. Für Sportmediziner und Physiotherapeutinnen ist die Übung zudem attraktiv, weil sie mit wenig Material umsetzbar und gut progressivierbar ist.

Worauf zu achten ist:

Wesentlich sind eine stabile Rumpfposition, ein gleichmässiger Bewegungsrhythmus und eine ungehinderte Atmung. Bei Patientinnen und Patienten mit geringer Belastbarkeit kann mit Wandstützvarianten oder sehr hohen Auflagen begonnen werden.

3. Sitzendes Rudern

Das Video zum sitzenden Rudern zeigt eine geführte Zugbewegung zur Kräftigung der oberen Rücken- und Schultermuskulatur.

Das sitzende Rudern ist im postinfarktischen Training aus mehreren Gründen relevant. Erstens fördert es die Kräftigung der dorsalen Muskelkette, insbesondere von Rhomboideen, M. trapezius, M. latissimus dorsi und den Ellenbogenbeugern. Zweitens unterstützt es eine verbesserte Haltungskontrolle — ein Aspekt, der bei dekonditionierten Patientinnen und Patienten häufig unterschätzt wird.

Viele Betroffene entwickeln nach Akutereignis, Hospitalisation und körperlicher Inaktivität eine verminderte thorakale Aufrichtung, reduzierte Schultergürtelstabilität und generelle Bewegungsunsicherheit. Das sitzende Rudern kann dem entgegenwirken, indem es scapuläre Kontrolle, posturale Stabilität und funktionelle Zugkraft verbessert. Dies ist nicht nur für sportliche Aktivität, sondern auch für alltägliche Anforderungen relevant.

Im kardiologischen Kontext ist ausserdem wichtig, dass die Übung meist in einer stabilen Sitzposition erfolgt und dadurch gut kontrollierbar bleibt. Sie eignet sich daher besonders für den strukturierten Einstieg in das Krafttraining, sofern Intensität und Umfang adäquat gewählt werden. Durch die verbesserte muskuläre Leistungsfähigkeit im Oberkörper können Alltagsbelastungen wie Tragen, Ziehen und Heben später mit geringerem relativen Aufwand bewältigt werden.

Worauf zu achten ist:

Keine kompensatorische Schulterhochziehung, kein ruckartiges Ziehen. Die Bewegung sollte aus Schulterblattführung und Ellenbogenrückzug koordiniert werden. Auch hier gilt: ausatmen in der Belastungsphase, Pressatmung vermeiden.

4. Rumpfrotation mit Widerstandsband diagonal („Band Chops“)

Das Video zu den diagonalen Zugbewegungen mit dem Widerstandsband zeigt eine rotatorische Ganzkörperübung mit Schwerpunkt auf Rumpfstabilität und koordinierter Kraftübertragung.

Band Chops, auf Deutsch etwa diagonale Rumpfzüge mit dem Widerstandsband, sind eine funktionelle Übung zur Verbesserung von Rumpfstabilität, Rotationkontrolle und koordinierter Kraftentwicklung zwischen Ober- und Unterkörper. Im rehabilitativen Kontext nach Herzinfarkt können sie sinnvoll sein, weil sie Bewegungsmuster trainieren, die im Alltag häufig vorkommen — etwa beim Drehen, Greifen, Heben oder Umlagern.

Der besondere Wert dieser Übung liegt weniger in maximaler Kraftentwicklung als in der neuromuskulären Integration. Sie fordert die koordinierte Zusammenarbeit von Rumpf-, Schulter- und Hüftmuskulatur und unterstützt damit die Bewegungseffizienz. Für Patientinnen und Patienten in der Sekundärprävention ist dies relevant, weil eine ökonomische, kontrollierte Bewegungsausführung dazu beitragen kann, unnötige Zusatzbelastungen zu reduzieren.

Gleichzeitig ist bei dieser Übung besondere Sorgfalt geboten. Rotatorische Bewegungen dürfen nicht explosiv und nicht mit übermässigem Widerstand durchgeführt werden. In der frühen Rehabilitationsphase ist meist eine sehr leichte Bandstärke angezeigt; im Vordergrund stehen Qualität, Bewegungsführung und Atemkontrolle. Für die Physiotherapie eignet sich die Übung insbesondere dann, wenn bereits eine gewisse Grundstabilität und Belastungsverträglichkeit erreicht ist.

Worauf zu achten ist:

Langsame, kontrollierte diagonale Bewegung, stabile Beinachse, keine ruckartige Rotation aus dem Oberkörper. Die Belastung soll moderat bleiben; Technik geht klar vor Widerstand.

5. Trizepsstrecken im Stand mit Widerstandsband oder Kabelzug

Das Video zum Trizepsstrecken im Stand demonstriert eine kontrollierte Übung zur Kräftigung der Armstreckmuskulatur.

Das stehende Trizepsstrecken erscheint auf den ersten Blick wie eine eher kleine Zusatzübung, hat im Rehabilitationskontext jedoch durchaus ihren Platz. Der Trizeps brachii ist an zahlreichen funktionellen Bewegungen beteiligt, insbesondere beim Abstützen, Wegdrücken und Stabilisieren des Arms. Gerade im Zusammenspiel mit anderen Druckbewegungen kann eine verbesserte Trizepskraft alltagsrelevante Bewegungsabläufe erleichtern.

Für Patientinnen und Patienten nach Myokardinfarkt ist die Übung vor allem dann sinnvoll, wenn sie in ein ausgewogenes, moderat dosiertes Gesamtkonzept eingebettet wird. Sie ermöglicht einen lokalisierten Kraftreiz mit gut kontrollierbarer Intensität und relativ geringer koordinativer Komplexität. Das ist insbesondere im ambulanten Aufbauprogramm nützlich, wenn einzelne Muskelgruppen gezielt ergänzt werden sollen.

Darüber hinaus kann die Übung helfen, die Belastbarkeit des oberen Quadranten insgesamt zu verbessern, was bei der Wiederaufnahme von Haushaltstätigkeiten, Trainingstherapie und funktionellen Übungen relevant ist. Der Nutzen ergibt sich also weniger aus der isolierten Muskelkräftigung allein, sondern aus ihrem Beitrag zu einer insgesamt verbesserten funktionellen Reserve.

Worauf zu achten ist:

Stabile Ausgangsstellung, Schultern entspannt, Ellbogen möglichst kontrolliert geführt. Keine übermässige Last, kein Ausweichen ins Hohlkreuz, regelmässige Atmung.

Einordnung für die ärztliche und therapeutische Praxis

Diese fünf Übungen zeigen exemplarisch, wie kraftorientierte Elemente in die Rehabilitation nach Herzinfarkt integriert werden können. Sie ersetzen nicht das aerobe Training, ergänzen dieses jedoch sinnvoll. Insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit muskulärer Dekonditionierung, verminderter Alltagsfunktion oder erhöhter Bewegungsunsicherheit kann ein strukturiertes Krafttraining einen wesentlichen Beitrag leisten.

Für Allgemeinmedizin, Kardiologie, Sportmedizin und Physiotherapie ist entscheidend, dass nicht die einzelne Übung per se den Erfolg bestimmt, sondern deren individuelle Dosierung, die klinische Einbettung und die saubere Instruktion. Sinnvoll ist in der Regel ein Beginn mit niedriger bis moderater Intensität, wenigen Wiederholungen und klarer Symptomorientierung. Belastungsdyspnoe, thorakale Beschwerden, Schwindel, Palpitationen oder auffällige Erschöpfung erfordern eine unmittelbare Reevaluation.

Gerade videobasierte Übungsdarstellungen können hier einen praktischen Mehrwert bieten: Sie erleichtern das Verständnis der Bewegungsausführung, fördern die Adhärenz und unterstützen die standardisierte Vermittlung im interprofessionellen Setting. Für medizinische Fachpersonen sind sie dann besonders nützlich, wenn sie nicht als Fitnesscontent isoliert verstanden werden, sondern als Teil einer strukturierten, leitliniennahen Trainingstherapie.

Nach Myokardinfarkt ist ein angepasstes Krafttraining ein sinnvoller Bestandteil der Sekundärprävention und Rehabilitation. Übungen wie Beinstrecken, erhöhter Liegestütz an Bank oder Box, sitzendes Rudern, diagonale Rumpfzüge mit dem Band und Trizepsstrecken im Stand können helfen, Muskelkraft, Funktionalität und Belastungssicherheit wieder aufzubauen. Voraussetzung ist eine sorgfältige Auswahl, eine kontrollierte Belastungssteuerung und die Einbettung in ein medizinisch begleitetes Rehabilitationskonzept.


Mit freundlicher Unterstützung von Luke Rennie, Personal Trainer in Zürich, für die Aufnahmen der Übungen.

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