Die minimale Krankheitsaktivität (MDA) bei atopischer Dermatitis (AD) entspricht einem Konzept, bei welchem eine «Treat-to-target»-Therapiestrategie mit dem Prinzip einer gemeinsamen Entscheidungsfindung kombiniert werden. Das Ziel besteht darin, einen Zustand zu erlangen, in welchem die AD möglichst minimale Auswirkungen auf das Leben der Patienten hat, indem durch den Einsatz einer passenden Systemtherapie vorgängig vereinbarte Ziele zur Krankheitskontrolle erreicht werden. Prof. Dr. med. Schmid-Grendelmeier gab in seinem Referat einen praxisorientierten Überblick zum MDA-Konzept.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Was Biomarker über «biologische Jugend» verraten – und was (noch) nicht
Epigenetische Alterung
- Amyotrophe Lateralsklerose und Ernährung
Kalorienoptimierung bei ALS durch digitale Intervention
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Implikationen von RSV für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit
Mikrobiom und Phytotherapie
- HIV: aktualisierte EACS-Leitlinie
Individualisierter Ansatz zur nachhaltigen Prävention und Versorgung
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Krankheitslast bei Erwachsenen wird häufig unterschätzt
- Evidenzbasierte Diagnostik und Behandlung im medizinischen Setting
Angst- und Depressionsstörungen im Jugendalter
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)