Der Begriff «nicht-alkoholische Steatohepatitis» (NASH) wurde ursprünglich verwendet, um eine Leberschädigung zu beschreiben, die durch lobuläre Entzündung, Steatose und Ballonierung von Hepatozyten gekennzeichnet ist. Zudem wurde damals ein grosser Teil der Patienten als «kryptogene Zirrhose» beschrieben: Für diese Patienten wurde der Begriff «Non-alcoholic fatty liver disease» (NAFLD) als Diagnose etabliert.
Autoren
- PD Dr. med. Sena Blümel
- Prof. Dr. med. Christoph Jüngst
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Wundbehandlung
Chirurgische Wundkomplikationen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Hepatitis-B-Prophylaxe
Impfschutz für Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt – ein Update
- Sponsored Content: Lokal fortgeschrittenes oder metastasiertes Urothelkarzinom
Avelumab-Erhaltungstherapie: neue Daten vom ASCO GU 2026
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS