Der Begriff «nicht-alkoholische Steatohepatitis» (NASH) wurde ursprünglich verwendet, um eine Leberschädigung zu beschreiben, die durch lobuläre Entzündung, Steatose und Ballonierung von Hepatozyten gekennzeichnet ist. Zudem wurde damals ein grosser Teil der Patienten als «kryptogene Zirrhose» beschrieben: Für diese Patienten wurde der Begriff «Non-alcoholic fatty liver disease» (NAFLD) als Diagnose etabliert.
Autoren
- PD Dr. med. Sena Blümel
- Prof. Dr. med. Christoph Jüngst
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Zeitgemässe Diagnostik von Herzrhythmusstörungen