Der Begriff «nicht-alkoholische Steatohepatitis» (NASH) wurde ursprünglich verwendet, um eine Leberschädigung zu beschreiben, die durch lobuläre Entzündung, Steatose und Ballonierung von Hepatozyten gekennzeichnet ist. Zudem wurde damals ein grosser Teil der Patienten als «kryptogene Zirrhose» beschrieben: Für diese Patienten wurde der Begriff «Non-alcoholic fatty liver disease» (NAFLD) als Diagnose etabliert.
Autoren
- PD Dr. med. Sena Blümel
- Prof. Dr. med. Christoph Jüngst
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Abhängigkeit von KI-Assistenten, Smartphones und Kurzvideos
Algorithmen, Avatare und der entlastete Geist
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i
Verlaufsbeurteilungen anhand von aktuellen Langzeit- und Real-World-Daten
- Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis
Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert
- Escitalopram bei Angststörungen
Positiver Effekt, aber keine sofortige Symptomverbesserung
- Helicobacter-pylori-Infektion
Vereinfachte Doppeltherapie schlägt Vierfach-Regime
- Ältere Patienten mit atopischer Dermatitis