Etwa 30–40% der Patienten mit Typ-2-Diabetes entwickeln im Verlauf eine chronische Nierenerkrankung (CKD). In «Landmark»-Studien wie CREDENCE, DAPA-CKD, EMPA-KIDNEY und einigen weiteren erzielten SGLT-2-(sodium-glucose linked transporter 2)-Inhibitoren nachweisliche Benefits in renalen Endpunkten und mit der FLOW-Studie konnten mittlerweile auch zu einem GLP-1-(Glucagon-like peptide-1)-RA bedeutsame nephroprotektive Effekte bei Typ-2-Diabetikern nachgewiesen werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen