Das schwedische Institute for Health Economics hat Daten aus 31 europäischen Ländern – einschliesslich der Schweiz – über einen Zeitraum von fast 30 Jahren analysiert und beeindruckende Fakten zusammengetragen. Demnach gibt es zwar immer mehr neudiagnostizierte Krebserkrankungen, doch auch die Überlebensraten steigen. Letzteres wird hauptsächlich auf Fortschritte im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten und der Früherkennung zurückgeführt. Neben dem Status quo werden auch Zukunftsszenarien thematisiert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose
Neue Optionen von JAKi bis mTOR
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom