Protonenpumpenhemmer (PPI) sind für bestimmte Indikationen und Behandlungszeiträume sehr wirksam und geeignet, doch es wird ein zunehmender Trend zu «off-label»- Verschreibungen festgestellt. Damit aus einer zeitlich befristeten indikationsgemässen Gabe keine unreflektierte Dauermedikation wird, haben nordamerikanische Experten zehn Best-Practice-Empfehlungen zusammengefasst, die bei der Entscheidung helfen sollen, ob ein Absetzen («Deprescribing») der PPI eine in Betracht zu ziehende Option sein könnte.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Lavendel-Aromatherapie
Die Angst vorm Zahnarzt nehmen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes
SGLT2-Inhibitoren mit Vorteilen vs. DPP4-Hemmer
- T-Helfer-1-Zellen
Differenzierung und Aktivierung von Th1-Zellen – ein Multi-omics-Ansatz
- Sponsored Content: Klinische Erfahrung mit Atogepant (Aquipta®)
Erfolgreiche Umstellung auf eine orale anti-CGRP-Therapie
- Cannabis bei Schizophrenie
CBD-Vorbehandlung könnte Nebenwirkungen noch verstärken
- Typ-2-Diabetes: kardiovaskuläre Risikoreduktion ist realistisch