Fokale chronisch aktive Läsionen (CALs) spielen eine Schlüsselrolle bei der Zunahme der MS-Behinderung, die auf einer schwelenden Neuroinflammation im Zentralnervensystem beruht. Diese Entzündung, oft hinter intakter Blut-Hirn-Schranke, ist resistent gegen gängige DMTs. Die in-vivo-Visualisierung als Paramagnetische Randläsionen (PRLs) dient als Biomarker. PRLs wurden in
die MS-Diagnosekriterien aufgenommen und lenken den Fokus auf Therapien gegen die chronische Entzündung.
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE