Schizophrenie ist unter anderem durch eine dopaminerge Dysregulierung charakterisiert. Alle für ihre Behandlung zugelassenen Antipsychotika sind Antagonisten von Dopaminrezeptoren, insbesondere von D2- und D3-Rezeptoren. Die drei partiellen D2-Dopaminagonisten Aripiprazol, Brexpiprazol und Cariprazin weisen als Antipsychotika eine signifikant bessere Wirkung als Placebo bei der medikamentösen Behandlung von schizophrenen Störungen auf.
Autoren
- Prof. Dr. rer. nat. Pierre Baumann
- Dr. med. Martin Wagner
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fokus-Update 2026
Echokardiografie in der Cardio-Onkologie
- Körperliche Aktivität bei IBD
Sport ist kein Mord, hilft aber auch nicht
- Sponsored Content: Onkologie
Shared Decision Making: Gemeinsam zu besseren Behandlungsergebnissen
- Weisser und schwarzer Hautkrebs
Biologie und moderne Therapieansätze
- Highlights vom AAD Annual Meeting
Atopische Dermatitis: interessante Neuigkeiten zu Wirkstoffkandidaten in Phase III
- Autoimmune Lebererkrankungen
Zukunftsweisende Therapieansätze für PBC, PSC und AIH: Was gibt es Neues?
- Myelofibrose
Mutationen und molekulare Diagnostik in der Therapieentscheidung
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin