Endometriose betrifft viele Frauen im reproduktiven Alter und führt oft zu chronischen Schmerzen, Fertilitätsproblemen und erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität. Konventionelle Therapien – von NSAID über Hormonbehandlungen bis hin zu Operationen – bringen zwar Erleichterung, sind jedoch mit teils erheblichen Nebenwirkungen und Rezidivrisiken verbunden. Phytotherapeutika bieten einen interessanten, gut verträglichen Ansatz: Sie können entzündliche und hormonelle Ungleichgewichte modulieren, Schmerzen lindern und die Lebensqualität verbessern.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- PHYTOTHERAPIE PRAXIS
Dir könnte auch gefallen
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz
Neue Schweizer Praxisleitlinie bietet Orientierung
- cSCC: Therapiestrategie und Nachsorgekonzept personalisieren
Umfassende Risikostratifizierung ist nicht trivial: was gibt es Neues?
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie
Erster Aldosteronsynthase-Hemmer ist da
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs
Therapeutische Herausforderungen
- Legionellose-Ausbruch in Basel-Stadt