Neuropsychiatrische Symptome und kognitive Beeinträchtigungen sind häufige Merkmale der fortgeschrittenen Parkinson-Krankheit (PD), insbesondere bei Personen, die auf langfristige stationäre Pflege angewiesen sind. Obwohl musikbasierte Interventionen bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Erkrankung Vorteile gezeigt haben, ist die Evidenz bei Betroffenen mit fortgeschrittener Krankheit begrenzt.
Autoren
- Aneta Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D