Etwa zehn Prozent aller Patienten mit einem Ulcus cruris leiden aneinem arteriellen Ulkus. Die Wundumgebung weist trophische Störungender Haut und der Hautanhangsgebilde auf. Die Therapie des Ulcus arteriosum umfasst im Wesentlichen Reduzierung der Risikofaktoren, Lokaltherapie der Wunde und Revaskularisationsverfahren. Es wird zwischen der offenen (operativen) und der primär interventionellen Revaskularisation unterschieden, wobei es auch Hybrideingriffe gibt.
Autoren
- Dr. med. Johannes Link
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