In Zusammenhang mit der Entstehung von Dekubitalulzera werden verschiedene primäre und sekundäre Risikofaktoren diskutiert. Abhängig von der Klassifikation des Dekubitus erfolgt die Therapie im ambulanten oder im stationären Setting. Aufgrund der Komplexität ist es wichtig, die bio-psycho-sozialen Aspekte entsprechend dem ICF-Modell in das Behandlungskonzept einzubeziehen. Die lokale Wundversorgung sollte durch spezialisierte Fachleute begleitet werden.
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen