Venöse Thromboembolien (VTE) stellen die dritthäufigste kardiovaskuläre Erkrankung in Mitteleuropa dar. Sie manifestieren sich in etwa zwei Drittel der Fälle als tiefe Venenthrombose und in etwa einem Drittel mit den Symptomen einer Lungenembolie. Während des reproduktionsfähigen Alters erleiden Frauen häufiger VTE-Ereignisse als gleichaltrige Männer.
Autoren
- Prof. Dr. med. Birgit Linnemann
- PD Dr. med. Christina Hart
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview