Die Diagnose einer chronischen Insomnie – eine der häufigsten Erkrankungen der Schlafmedizin – wird klinisch gestellt und erfordert die sorgfältige Erfassung der medizinischen und schlafmedizinischen Vorgeschichte. Bei der Auswahl der Behandlungsstrategie gilt es, neben möglichen Komorbiditäten auch die Präferenzen der Patienten zu berücksichtigen. Neben medikamentösen Massnahmen sollten auch psychotherapeutische Verfahren angeboten werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiovaskuläres Risiko
Schlechte Nachrichten für junge Männer mit T2D
- Fallbericht
6-jähriges Kind mit Zentralarterienverschluss der Retina
- Niedriggradiges seröses Ovarialkarzinom (LGSOC)
Erschliessung neuer Horizonte durch Kombinationstherapien
- Seltene Erkrankungen
Yellow-Nail- und Swyer-James-Syndrom
- Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Körperliche Aktivität als therapeutischer Ansatz bei Depression und Angststörungen
- Unterschätztes Risiko – Erkenntnisse aus einer US-Kohorte
Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Vom Symptom zur Diagnose