Im Vorfeld einer Rekonstruktion sollten die detektierten Hautveränderungen stets histologisch untersucht werden. Bei einem chirurgischen Eingriff gilt es Einiges zu beachten, wichtig ist auch das adäquate Instrumentarium und die Berücksichtigung von Multimorbidität. In komplexeren Fällen wird eine Weiterverweisung an Spezialisten empfohlen und/oder der Einbezug von einem interdisziplinären Tumorboard.
Autoren
- Dr. med. Martin R. Scherler
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zukunftsgestaltung mit LLM & Co.
KI im klinischen Alltag: Friend or Foe?
- Colitis ulcerosa: aktuelle Evidenz zu antientzündlichen Therapien
Remissionsinduktion und -erhalt mit Biologika und JAK-i
- Bronchiektasen
Neue Strategien gegen die neutrophile Inflammation
- Sponsored Content: Atopische Dermatitis
Upadacitinib bei atopischer Dermatitis: Sicherheit im klinischen Kontext
- IBD im Kindesalter
Pneumokokkenimpfung ohne negative Folgen
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen
Aktueller Kenntnisstand und neue Therapieansätze
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Orthobiologika bei Kniearthrose