Im Vorfeld einer Rekonstruktion sollten die detektierten Hautveränderungen stets histologisch untersucht werden. Bei einem chirurgischen Eingriff gilt es Einiges zu beachten, wichtig ist auch das adäquate Instrumentarium und die Berücksichtigung von Multimorbidität. In komplexeren Fällen wird eine Weiterverweisung an Spezialisten empfohlen und/oder der Einbezug von einem interdisziplinären Tumorboard.
Autoren
- Dr. med. Martin R. Scherler
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie