Es gibt bekanntlich mehrere Risikofaktoren und Trigger, die durch Aktivierung oder Modulation neurovaskulärer oder immunologischer Prozesse zu den unterschiedlichen klinischen Erscheinungsformen der Rosazea beitragen. Dank Fortschritten in der Erforschung der an der Pathogenese beteiligten Faktoren wird die Komplexität der Erkrankung zunehmend auch auf molekularer Ebene besser verstanden. Dies widerspiegelt sich auch darin, dass zu mehreren Wirkstoffkandidaten bei Rosazea Phase-III-Daten vorliegen. In den USA wurden mittlerweile einige dieser innovativen Wirkstoffe zugelassen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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