Es gibt bekanntlich mehrere Risikofaktoren und Trigger, die durch Aktivierung oder Modulation neurovaskulärer oder immunologischer Prozesse zu den unterschiedlichen klinischen Erscheinungsformen der Rosazea beitragen. Dank Fortschritten in der Erforschung der an der Pathogenese beteiligten Faktoren wird die Komplexität der Erkrankung zunehmend auch auf molekularer Ebene besser verstanden. Dies widerspiegelt sich auch darin, dass zu mehreren Wirkstoffkandidaten bei Rosazea Phase-III-Daten vorliegen. In den USA wurden mittlerweile einige dieser innovativen Wirkstoffe zugelassen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien