In einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, die auf Initiative der European Association of Urology durchgeführt worden war, manifestierten sich besorgniserregende Wissenslücken und Missverständnisse bezüglich Prävention und Behandlung von Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen. Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen den dringenden Aufklärungsbedarf, auch im Hinblick auf die Bekämpfung der zunehmenden Antibiotikaresistenz.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie