In einem 2025 veröffentlichten Konsensuspapier werden pragmatische Ratschläge gegeben für die Diagnostik und Therapie von subsyndromalen Angsterkrankungen (SSA). Wenn sich herauskristallisiert hat, dass es sich um eine SSA handelt, wird empfohlen, zunächst nicht-medikamentöse Behandlungsmassnahmen einzuleiten. Führt dies nicht zum gewünschten Erfolg, ist eine medikamentöse Therapie in Betracht zu ziehen. Eine phytotherapeutische Behandlung mit einem standardisierten Lavendelöl-Extrakt hat sich in Studien bei SSA als wirksam und sicher erwiesen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diagnostik respiratorischer Virusinfektionen
Was wird wann bei wem getestet?
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen
Symptomlast nicht unterschätzen
- SGLT2-Inhibitoren
Klare, einfache Sprache verbessert die Patientensicherheit
- Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis
Etablierte und neuartige Biologika – Therapielandschaft ist in Bewegung
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden
Diabetiker und Hypertoniker regelmässig screenen und moderne Therapien nutzen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie