Im Bereich der Diabetes-Therapie hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Viele neue Wirkstoffe sind auf dem Markt erschienen. Dennoch gelten weiterhin Metformin und Lifestyle-Modifikationen als Behandlungen erster Wahl. Danach wird die Therapieplanung schon etwas schwieriger. Eine genaue Kenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen ist nötig, um eine individualisierte Entscheidung zu treffen. Eine mögliche Herangehensweise an die therapeutische Vielfalt zeigte eine Veranstaltung am SGIM-Kongress in Basel auf.
Dir könnte auch gefallen
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Impfplan 2026: wichtige Neuerungen
Aktualisierte Empfehlungen zu Pneumokokken und RSV
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung