Makroskopisch sichtbare sterile, konfluierende Pusteln auf nicht-akraler Haut sowie ausgedehnte Erytheme und Ödeme zählen zu den charakteristischen Manifestationen der generalisierten pustulösen Psoriasis – einer schweren entzündlichen, potenziell lebensbedrohlichen Hautkrankheit. Immer mehr Evidenz deutet darauf hin, dass GPP eine von der Psoriasis abzugrenzende klinische Entität ist, die einen spezifischen diagnostischen und therapeutischen Ansatz erfordert.
Autoren
- Iain Campbell
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit
Update zu antirheumatischen Medikamenten
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Juvenile idiopathische Arthritis
Früherkennung und gezielte Behandlung im interdisziplinären Setting
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen