Weltweit sind rund 60 Mio. Menschen von Epilepsie, der dritthäufigsten neurologischen Erkrankung, betroffen. Bis zu 70% der Patienten kann mit dem ersten Therapiemanagement effektiv geholfen werden und ihre Prognose ist gut. Anders sieht es hingegen bei den Betroffenen aus, deren Anfälle nicht mit dem ersten Medikament stabilisiert werden können. Um die Prognose zu verbessern, ist dann eine individuell angepasste Ad-on-Behandlung indiziert.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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