Weltweit sind rund 60 Mio. Menschen von Epilepsie, der dritthäufigsten neurologischen Erkrankung, betroffen. Bis zu 70% der Patienten kann mit dem ersten Therapiemanagement effektiv geholfen werden und ihre Prognose ist gut. Anders sieht es hingegen bei den Betroffenen aus, deren Anfälle nicht mit dem ersten Medikament stabilisiert werden können. Um die Prognose zu verbessern, ist dann eine individuell angepasste Ad-on-Behandlung indiziert.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Impfplan 2026: wichtige Neuerungen
Aktualisierte Empfehlungen zu Pneumokokken und RSV
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie