Infektiös bedingte Schlaganfälle sind zwar seltener als solche durch klassische Gefässrisikofaktoren, spielen jedoch insbesondere in ressourcenarmen Regionen eine bedeutende Rolle. Erreger aus den Bereichen Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten können direkt Gefässe schädigen oder über systemische Entzündungs- und Koagulationsmechanismen zu zerebralen Infarkten und Blutungen führen.
Autoren
- Tanja Schliebe
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Polyzystisches Ovarsyndrom 2025/2026
Neue Pathophysiologie, aktualisierte Diagnostik und das Zeitalter der Inkretinmimetika
- Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes
Orales Semaglutid und kardiale Dekompensation bei Typ-2-Diabetes
- Atopische Dermatitis als Türöffner für atopische Kaskade?
AD-Trajektorien: Zusammenschau aktueller Erkenntnisse
- Neue Evidenz zu Deszensus, Harninkontinenz und der Zukunft der Rekonstruktion
Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie 2026
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Fallbeispiel