Etwa 20–40% aller COPD-Patienten weisen eine Typ-2-Entzündung auf, die durch eine erhöhte BEC gekennzeichnet ist. Dieser eosinophile Phänotyp ist mit einem erhöhten Risiko für Exazerbationen und einem günstigen Ansprechen auf inhalative Kortikosteroide (ICS) sowie biologische Therapien verbunden. Allerdings unterliegt die BEC erheblichen Schwankungen im Zeitverlauf. Wie viele Messungen sind erforderlich, um Patienten mit einem eosinophilen Phänotyp zuverlässig zu identifizieren?
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome