Etwa 20–40% aller COPD-Patienten weisen eine Typ-2-Entzündung auf, die durch eine erhöhte BEC gekennzeichnet ist. Dieser eosinophile Phänotyp ist mit einem erhöhten Risiko für Exazerbationen und einem günstigen Ansprechen auf inhalative Kortikosteroide (ICS) sowie biologische Therapien verbunden. Allerdings unterliegt die BEC erheblichen Schwankungen im Zeitverlauf. Wie viele Messungen sind erforderlich, um Patienten mit einem eosinophilen Phänotyp zuverlässig zu identifizieren?
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
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