In Anbetracht der massiven Zunahme von Hautkrebs gewinnt auch die Dermatochirurgie an Bedeutung. Viele Hautkrebspatienten können mit Biopsien und Exzisionen in der Praxis diagnostiziert und behandelt werden. Neben dem Beherrschen der einfachen chirurgischen Techniken ist auch die Erfahrung mit anderen, nicht-chirurgischen Verfahren relevant. Ebenfalls wichtig sind Kenntnisse, wann eine Überweisung für aufwändigere Interventionen, wie zum Beispiel Mohs-Chirurgie, notwendig ist.
Autoren
- PD Dr. med Severin Läuchli
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention
Kohortenstudie wertete Daten von über 30 000 Patienten aus
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Wie beeinflussen Interventionen zur Gewichtsreduktion die Muskulatur?
Reflektiert bewerten: qualitative Aspekte nicht vernachlässigen
- Von Biomarkern bis Gentherapien
Ataxien (er-)kennen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis