Lungenembolien (LE) werden zusammen mit tiefen Venenthrombosen als venöse Thromboembolien zusammengefasst. Während die Diagnose vor 50 Jahren aufgrund der eingeschränkten diagnostischen Möglichkeiten meist erst post mortem oder bei eindeutigen klinischen Befunden wie Dyspnoe, Thoraxschmerzen oder obstruktivem Schock gestellt wurde, hat sich das Krankheitsspektrum der LE in den letzten Jahrzehnten gewandelt.
Autoren
- PD Dr. med. Christine Baumgartner, MAS
- Prof. Dr. med. Drahomir Aujesky, M.Sc.
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie
Endometriumkarzinom
- Psoriasis-Arthritis
Ältere Patienten mit Gefahr für Tachyarrhythmien
- Genetisch bedingte Nierenerkrankung: DOUBLE PROTECT Alport
SGLT-2-Inhibitor Dapagliflozin als add-on zur RAS-Blockade
- Kasuistik: Mukoviszidose im Erwachsenenalter
Rezidivierende Pneumonien als Ausdruck einer CF
- Long-Covid-/Fatigue-Sprechstunde
Innovativer Ansatz: Neuroplastizität und Predictive Processing
- T-Zell-Lymphome
Diagnostische Herausforderungen und neue therapeutische Optionen
- Interhirn-Synchronität