Lungenembolien (LE) werden zusammen mit tiefen Venenthrombosen als venöse Thromboembolien zusammengefasst. Während die Diagnose vor 50 Jahren aufgrund der eingeschränkten diagnostischen Möglichkeiten meist erst post mortem oder bei eindeutigen klinischen Befunden wie Dyspnoe, Thoraxschmerzen oder obstruktivem Schock gestellt wurde, hat sich das Krankheitsspektrum der LE in den letzten Jahrzehnten gewandelt.
Autoren
- PD Dr. med. Christine Baumgartner, MAS
- Prof. Dr. med. Drahomir Aujesky, M.Sc.
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Highlights vom AAD Annual Meeting
Atopische Dermatitis: interessante Neuigkeiten zu Wirkstoffkandidaten in Phase III
- Autoimmune Lebererkrankungen
Zukunftsweisende Therapieansätze für PBC, PSC und AIH: Was gibt es Neues?
- Myelofibrose
Mutationen und molekulare Diagnostik in der Therapieentscheidung
- Psoriasis im Zeitalter der Präzisionsmedizin
Systemische Therapie bei Patienten mit Komorbiditäten: was ist die beste Wahl?
- Die Amalfi-Studie und die Grenzen des digitalen Screenings auf Vorhofflimmern
Fernüberwachung auf Vorhofflimmern: viel Detektion, wenig Schlaganfallprävention?
- MASH
Pharmakotherapien als «Game Changer» – was sind anstehende Herausforderungen?
- Adipositas-Therapie
Orale GLP-1-Therapien: ATTAIN-1 und OASIS-4 – der nächste Sprung
- Sponsored Content: ESMO Sarcoma & Rare Cancers Congress 2026