Die Zahl der Demenzbetroffenen steigt – doch ein Drittel aller Fälle könnte durch gezielte Prävention vermieden werden. Neben Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Bewegungsmangel und sozialer Isolation rückt nun auch die Behandlung begleitender Symptome wie Apathie in den Fokus. Eine neue Studie zeigt: Das ADHS-Medikament Methylphenidat kann bei Alzheimer-Patienten Antrieb und Lebensqualität verbessern – und damit neue Wege in der symptomatischen Therapie eröffnen.
Dir könnte auch gefallen
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?