Die Zahl der Demenzbetroffenen steigt – doch ein Drittel aller Fälle könnte durch gezielte Prävention vermieden werden. Neben Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Bewegungsmangel und sozialer Isolation rückt nun auch die Behandlung begleitender Symptome wie Apathie in den Fokus. Eine neue Studie zeigt: Das ADHS-Medikament Methylphenidat kann bei Alzheimer-Patienten Antrieb und Lebensqualität verbessern – und damit neue Wege in der symptomatischen Therapie eröffnen.
Dir könnte auch gefallen
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends