Die Zahl der Demenzbetroffenen steigt – doch ein Drittel aller Fälle könnte durch gezielte Prävention vermieden werden. Neben Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Bewegungsmangel und sozialer Isolation rückt nun auch die Behandlung begleitender Symptome wie Apathie in den Fokus. Eine neue Studie zeigt: Das ADHS-Medikament Methylphenidat kann bei Alzheimer-Patienten Antrieb und Lebensqualität verbessern – und damit neue Wege in der symptomatischen Therapie eröffnen.
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