Neue Erkenntnisse aus einer groß angelegten Studie zeigen: Die Kombination aus erhöhter Tau- und Amyloid-Belastung im Gehirn beeinträchtigt das Gedächtnis deutlich – selbst in den frühen Stadien der Alzheimer-Erkrankung. Erstmals konnte dieser Zusammenhang mittels funktioneller Bildgebung nachgewiesen werden. Die Ergebnisse liefern wichtige Argumente für den gezielten Einsatz von Anti-Amyloid-Therapien und geben neue Impulse für die Alzheimer-Forschung.
Dir könnte auch gefallen
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada