Eisenmangel ist bei jedem zweiten Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz nachweisbar – mit deutlichen Auswirkungen auf Symptome, Prognose und Hospitalisierungen. Neue Studien und aktualisierte ESC-Leitlinien empfehlen daher gezielt die intravenöse Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose zur Verbesserung von Lebensqualität und klinischen Outcomes.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten