Eisenmangel ist bei jedem zweiten Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz nachweisbar – mit deutlichen Auswirkungen auf Symptome, Prognose und Hospitalisierungen. Neue Studien und aktualisierte ESC-Leitlinien empfehlen daher gezielt die intravenöse Eisentherapie mit Eisencarboxymaltose zur Verbesserung von Lebensqualität und klinischen Outcomes.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)