Pflanzliche Arzneimittel können dazu beitragen, innere Ruhe zu finden, die Stimmung aufzuhellen und Ängste zu lösen. Traditionsreiche Heilpflanzen, denen eine beruhigende Wirkung zugeschrieben wird, sind beispielsweise Baldrian, Melisse und Lavendel. In Form von Mono- oder Kombipräparaten entfaltet das Zusammenspiel verschiedener Inhaltsstoffe spürbare Effekte. Aufgrund der guten Verträglichkeit und des geringen Abhängigkeitspotenzials haben Phytotherapeutika häufig eine sehr gute Patientenakzeptanz.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen
Biopsychosoziales Konzept implementieren
- Alopecia areata
Topische oder systemische Behandlung empfehlen?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen