Anfang des Jahres wurde ein regelrechter Hype losgetreten. ChatGPT kam auf den Markt und wurde für alle Internet-Nutzer kostenlos zur Verfügung gestellt. Schnell wurden die ersten Stimmen laut, dass die schreibende Zunft – in welcher Form auch immer – nun überflüssig würde. Schliesslich erhält man alles, was das Herz begehrt, in kürzester Zeit von der künstlichen Intelligenz (IT) frei Haus geliefert. Doch ist dem tatsächlich so? Ein Versuch.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz