Aufgrund ihrer phänotypischen Heterogenität und der multifaktoriellen Pathogenese ist Hidradenitis suppurativa eine komplexe Erkrankung, deren Behandlung sich als schwierig erweisen kann. Erfreulicherweise hat die Forschung in jüngerer Vergangenheit bedeutsame Durchbrüche erzielt, was sich darin widerspiegelt, dass mittlerweile mehrere Biologika verfügbar sind und etliche Wirkstoffkandidaten aus dem Bereich der monoklonalen Antikörper und Small Molecules in Studien getestet werden. Die Weiterentwicklung des Therapiespektrums und weitere Innovationen werden in der unlängst herausgegebenen europäischen S2k-Leitlinie abgebildet.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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