Die Brachytherapie (BT) ist eine Form der Radiotherapie, bei der eine radioaktive Quelle für meist nur kurze Zeit präzise in den Tumor oder ins Tumorbett platziert wird. Sie ist für ein breites Spektrum an Tumorentitäten indiziert. Die hochpräzise Bestrahlungsform beschränkt sich auf die Risikoregion und ermöglicht eine hohe Dosis bei gleichzeitiger Schonung des umliegenden Gewebes.
Autoren
- Dr. med. Elena Riggenbach
- Dr. med. Marcela Blatti
- PD Dr. med. Kristina Lössl
- Prof. Dr. med. Primoz Petric
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kommunikation zwischen Spitälern und ambulanter Versorgung
Wie bewährt sich ein digitales klinisches Informationssystem im Praxisalltag?
- Akute Myeloische Leukämie
Therapieentscheidungen zwischen MRD-Monitoring, Transplantation und CAR-T-Zellen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung
Schmerzlinderung, gezielte Bewegung und Entlastung
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose