Bullöse Autoimmundermatosen resultieren aus einer Autoantikörper-getriebenen Immunantwort gegen Strukturproteine der Haut. Chronische Wunden im Rahmen der rezessiv vererbten dystrophischen Epidermolysis bullosa (RDEB) sind sehr anfällig für die maligne Umwandlung in lebensbedrohliche Plattenepithelkarzinome der Haut. Forscher kombinieren molekulare und zelluläre Profiling-Techniken mit funktionalen Tests, um Marker zu identifizieren, die dereinst eventuell für Diagnose und Therapie genutzt werden können.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus