Bei rund 80% aller Anämien handelt es sich um Eisenmangelanämien. Neben Fehlernährung oder Malabsorption kann ein erhöhter Eisenbedarf vorliegen oder es kommt aufgrund chronischer Blutungen zu Eisenverlusten. Wenn sich eine orale Eisentherapie nicht als zielführend erweist, werden zur Eisensubstitution intravenöse Zubereitungen eingesetzt. Heutzutage werden dextranfreie Eisenkomplexe bevorzugt, die nur ein geringes Risiko für eine anaphylaktoide Reaktion aufweisen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
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