GERD betrifft fast ein Viertel aller Menschen in Europa.1 Bisher wurden als Standardbehandlung in vielen Fällen Protonenpumpen-Hemmer (PPI) eingesetzt.2 Seit März 2023 werden in der «S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis» der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vermehrt Alginate als robuste Alternative oder als Add-On zur PPI-Therapie aufgegriffen.2 Das letzte Update verdeutlicht also, dass eine medikamentöse Therapie nicht immer notwendig ist.2 Erfahren Sie im Webcast mit Prof. Dr. med Stephan Vavricka, Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie Zürich, alles zu den relevantesten Leitlinien-Neuerungen.
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Akute Otitis media: selbstlimitierender Verlauf vs. «Red Flags»
In welchen Fällen sind Antibiotika erforderlich?
- Prurigo nodularis: evidenzbasierte Behandlung
Zielgerichtete Therapieoptionen auf dem Vormarsch
Erkennen und Managen Seltene Epilepsie-Syndrome
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter