Metaboliten in Serum-, Urin- und Stuhlproben können unter Patienten mit akut dekompensierter Leberzirrhose diejenigen mit einem «acute-on-chronic liver failure» identifizieren als Grundlage für frühzeitige diagnostische und therapeutische Massnahmen. So das Fazit eines aktuellen Studienprojektes. In einem Projekt eines anderen Forschungsteams ermöglichte das Reportersystem «EXSISERS» interessante Erkenntnisse über die Relevanz des p53-Status bei der spontanen bakteriellen Peritonitis, einer mit Leberzirrhose assoziierten infektiösen Komplikation.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz