Chronische Nierenerkrankung (CKD) und kardiovaskuläre Erkrankungen sind häufig vergesellschaftet, was mit weitreichenden Implikationen hinsichtlich Morbidität und Mortalität verbunden ist. In den vergangenen Jahren haben sich sowohl Screeninginstrumente als auch Behandlungsmöglichkeiten entscheidend verbessert. Werden die heutzutage verfügbaren Massnahmen früh genug eingesetzt, kann ein erheblicher prognostischer Benefit erzielt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)