Die konservative Arthrosetherapie zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten, wobei die Massnahmen individuell auf die Patienten abgestimmt werden sollten. Neben der Adressierung von Lebensstilfaktoren spielen Physiotherapie und physikalische Anwendungen sowie pharmakologische Schmerztherapie eine wichtige Rolle. Darüber hinaus stehen auch innovative Verfahren aus dem Bereich der Orthobiologika zur Verfügung, mit deren Hilfe versucht wird, den Arthroseprozess zu verlangsamen und die körpereigene Regeneration zu fördern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychische Gesundheit unter GLP1-RA
Vorteile für Semaglutid und Liraglutid
- Bronchiolitis obliterans
Auch ohne Popcorn ausser Form
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Angeborene Gefässfehlbildungen