Schwindel ist eines der häufigsten und vielfältigsten Leitsymptome in der klinischen Praxis. Eine präzise Anamnese und klinische Untersuchung sind essenziell, um periphere, zentrale und nicht-vestibuläre Ursachen zu differenzieren. Moderne Diagnosekonzepte wie das HINTS-Protokoll sowie evidenzbasierte therapeutische Ansätze – von Repositionsmanövern bis hin zur differenzierten medikamentösen Therapie – eröffnen neue Möglichkeiten einer zielgerichteten Versorgung.
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus