Schwindel ist eines der häufigsten und vielfältigsten Leitsymptome in der klinischen Praxis. Eine präzise Anamnese und klinische Untersuchung sind essenziell, um periphere, zentrale und nicht-vestibuläre Ursachen zu differenzieren. Moderne Diagnosekonzepte wie das HINTS-Protokoll sowie evidenzbasierte therapeutische Ansätze – von Repositionsmanövern bis hin zur differenzierten medikamentösen Therapie – eröffnen neue Möglichkeiten einer zielgerichteten Versorgung.
Dir könnte auch gefallen
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- Eosinophile Ösophagitis
EoE tritt selten isoliert auf
- Lungenkrebs mit EGFR-Mutation
Neue Perspektiven in der Erstlinientherapie
- Schlafstörung
Schlafmedizin im Wandel: Neue Ziele und eine Neubewertung alter Hypnotika
- Ginkgo-biloba-Extrakt im Alzheimer-Mausmodell
Effekte auf krankheitsassoziierte Mikroglia-Subpopulationen
- «Patients W.A.I.T Indicator»