Im Bereich der Diabetes-Therapie hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Viele neue Wirkstoffe sind auf dem Markt erschienen. Dennoch gelten weiterhin Metformin und Lifestyle-Modifikationen als Behandlungen erster Wahl. Danach wird die Therapieplanung schon etwas schwieriger. Eine genaue Kenntnis der Wirkungen und Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen ist nötig, um eine individualisierte Entscheidung zu treffen. Eine mögliche Herangehensweise an die therapeutische Vielfalt zeigte eine Veranstaltung am SGIM-Kongress in Basel auf.
Dir könnte auch gefallen
- H. pylori-Infektion: aktuelle Studiendaten
Weniger Magenkarzinome und peptische Ulzera nach Eradikation
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – tracheale und bronchiale Verkalkungen
- Tinea capitis: aktuelle Leitlinienempfehlungen
Was gilt es bei erwachsenen Patienten zu beachten?
- Geriatrische Patienten
Mikronährstoffversorgung im höheren Lebensalter
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS