Bislang ist unklar, ob die Autoimmunenzephalititen, welche durch LGI-1 oder NMDA-Antikörper verursacht werden, eine genetische Grundlage haben. Deshalb wurde in dieser Studie die Assoziation mit dem genetischen HLA-Typ untersucht.
Autoren
- Prof. Dr. med. Georg Kägi
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Wie beeinflussen Interventionen zur Gewichtsreduktion die Muskulatur?
Reflektiert bewerten: qualitative Aspekte nicht vernachlässigen
- Von Biomarkern bis Gentherapien
Ataxien (er-)kennen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose