Insbesondere nach Operationen können sich innere Hernien bilden. Dabei verdreht sich in der Regel der Dünndarm um innere Organe. Innere Hernien kommen beispielsweise, aber nicht aussschliessich nach gewichtsreduzierenden Eingriffen wie einem Magenbypass vor und können anhand bildgebender Verfahren diagnostiziert werden, wobei kontrastmittelgestützte CT am besten geeignet ist hierfür.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Colitis ulcerosa
Rgs14-Protein kann den Schweregrad verschlimmern
- Mastozytose
Innovative pathogenesebasierte Therapieansätze in der Pipeline
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Vom Symptom zur Diagnose
Nierenzellkarzinom
- Lipidmanagement: ESC/EAS-Leitlinien-Update 2025
Neue Empfehlungen zu CVD-Risikoeinstufung, Lipidsenkung bei Statin-Intoleranz und hoFH
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- Mitwirkung des Patienten