Die Leberzirrhose – ein durch den französischen Arzt René Laënnec anfangs des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff – ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten. Der bindegewebige Umbau der Leber lässt sich mit dem Ultraschall meist gut erkennen. Ebenfalls einen wichtigen Stellenwert für die bildgebende Untersuchung der Leberzirrhose haben computer- und kernspintomografische Aufnahmen.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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