Die Leberzirrhose – ein durch den französischen Arzt René Laënnec anfangs des 19. Jahrhunderts geprägter Begriff – ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten. Der bindegewebige Umbau der Leber lässt sich mit dem Ultraschall meist gut erkennen. Ebenfalls einen wichtigen Stellenwert für die bildgebende Untersuchung der Leberzirrhose haben computer- und kernspintomografische Aufnahmen.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Colitis ulcerosa
Rgs14-Protein kann den Schweregrad verschlimmern
- Mastozytose
Innovative pathogenesebasierte Therapieansätze in der Pipeline
- Mitwirkung des Patienten
Adhärenz in der Psychiatrie
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Vom Symptom zur Diagnose
Nierenzellkarzinom
- Lipidmanagement: ESC/EAS-Leitlinien-Update 2025
Neue Empfehlungen zu CVD-Risikoeinstufung, Lipidsenkung bei Statin-Intoleranz und hoFH
- Chronisch aktive MS-Läsionen
Neues Paradigma in Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose
- KI in der Neurologie