In den vergangenen zwei Dekaden hat sich das Arsenal der krankheitsmodifizierenden Therapien für Multiple Sklerose (MS) erheblich erweitert. Dies gilt insbesondere für die schubförmig remittierende Form (RRMS), aber auch bei den anderen Subtypen haben sich die Behandlungsmöglichkeiten verbessert. Die Evidenzbasis für die aktuell einzige immunmodulatorische Therapie bei primär chronisch progredienter MS (PPMS) wurde in jüngerer Vergangenheit durch mehrere neue Studien ausgebaut.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie
SGLT-2-i und GLP-1-RA: relevante Verbesserung renaler Endpunkte
- Wearables: Screening per Smartwatch?
Neue Studie zu Vorhofflimmern bei Hochrisikopatienten
- Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit